Gilbert & George

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Gilbert & George: The Great Exhibition
Hans-Ulrich Obrist
Gebundene Ausgabe: 300 Seiten
Verlag: Heni Publishing; Auflage: Multilingual
Sprache: Englisch

"Gilbert & George: The Great Exhibition celebrates 50 years of the creative force of nature that is the artistic partnership of Gilbert & George. Published in cooperation with the LUMA Foundation in Arles, France, on the occasion of their 2018 retrospective exhibition, it features five interviews with Gilbert & George by Hans Ulrich Obrist and Daniel Birnbaum, one for each decade of their practice.

Heavily illustrated with examples of Gilbert & George's artworks from their early years to their most recent series, Gilbert & George: The Great Exhibition is designed by the artists themselves, and features their trademark style and panache." (Amazon)

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"Gilbert & George (Gilbert Prousch, * 17. September 1943 in St. Martin in Thurn, Italien und George Passmore, * 8. Januar 1942 in Plymouth, Großbritannien) sind ein im Londoner Eastend ansässiges Künstlerpaar. Gilbert & George arbeiten fast ausschließlich als Paar. Ihre Arbeiten hatten wesentlichen Einfluss auf die Young British Artists.

Gilbert & George inszenieren vor allem sich, ihr Leben, ihre Gedanken und Gefühle in großformatigen Werken. Sie verwenden dabei viele künstlerische Techniken, zu weiten Teilen in Mischform. Ihr Anliegen ist eine niedrigschwellige, einfach verständliche „Kunst für alle“.

Gilbert & George wurden mit großformatigen Fotoarbeiten ab den späten 1970er Jahren einem breiteren Publikum bekannt. Ihre Werke kreisen bevorzugt in spielerisch-naiver wie provokant-kitschiger Weise um Themen wie Pietismus, Religion, Sexualität und Diskriminierung. Beispielsweise zeigt das Tableau Black Church Face von 1980 das regungslose, aber vorwurfsvoll wirkende Gesicht eines schwarzen Jungen vor dem Altar einer englischen neogotischen Kirche.

In ihrer teilweise grellen, poppig-sakralen Bildsprache erinnern die imposanten Fotoarbeiten der beiden oft an viktorianische Glasmalereien und beeindrucken durch ihre Größe, wie beispielsweise Death after Life von 1984 mit einer Breite von 13,7 Metern.

Aufmerksamkeit in den Medien erregte häufig die Darstellung in ihren Werken von Geschlechtsorganen und Fäkalien. In ihren letzten Ausstellungen 2007 wendeten sich Gilbert & George insbesondere gegen den Katholizismus.

International bekannt wurden Gilbert & George als Performancekünstler. Als Studenten bildeten sie 1969 „The Singing Sculpture“. Dabei standen sie, mit bunten Metallicfarben bemalt, meist auf einem Tisch, posierten in mechanischen Bewegungen und sangen zu einer Aufnahme von „Underneath the Arches“ (1932), eines Liedes des britischen Gesangs- und Comedypaares Flanagan and Allen, welches während des Zweiten Weltkrieges populär war. Während der Performance tauschten sie abwechselnd einen Handschuh und einen Gehstock aus, wobei der Künstler mit dem Handschuh die Kassette mit dem Titel zurückspulen musste. So präsentierten sie sich stundenlang den Museumsbesuchern. Mit dieser Selbsternennung zum Kunstwerk definierten sie den Begriff der Skulptur neu.

Die Selbstdarstellung wurde in zahlreichen Videos der Künstler wiedergegeben. So zum Beispiel in dem Werk „Gordon’s makes us drunk“ (1972). In diesem zwölfminütigen Kunstvideo zelebrieren Gilbert und George zu klassischer Musik den Genuss von Gin-Tonic. Sie lehnen es ab, ihre Aktionskunst von ihrem alltäglichen Leben zu trennen und bezeichnen sich daher als „Living Sculptures“. Sie sehen in ihrem Benehmen, ihrer Kleidung, Bewegung und Sprache die präsentierte Vereinigung ihrer Kunst und ihnen selbst als Künstler.

Gilbert & George sind durch die großformatigen Fotomontagen bekannt geworden, etwa die Cosmological Pictures (1993), die in extrem hellen Farben erstellt sind, von hinten beleuchtet werden und mit schwarzen Rasterfeldern belegt sind, um den Eindruck von Glasmalereien zu erwecken.

Gilbert & George selbst sind häufig in den Werken zusammen mit Blumen, ihren Freunden, Anspielungen auf christliche Symbolik und Jugendlichen dargestellt. Die frühen Arbeiten waren in schwarz-weiß gehalten, dann kamen rote und gelbe Noten hinzu. Später sind die einfachen einer größeren Bandbreite gesättigterer Farben gewichen. Sonofagod (2005) kehrte zu einer dunkleren, düstereren Palette zurück.

Einige Serien ihrer Bilder haben die mediale Aufmerksamkeit auf sich gezogen, da sie gesellschaftlich tabuierte Darstellungen verwendet haben, etwa Nacktheit, Geschlechtsverkehr und Körperflüssigkeiten wie Kot, Urin und Sperma. Der Titel der Serie Naked Shit Pictures (1995) (dt. nackte Scheiße-Bilder) wurde breit rezipiert. 1986 wurden Gilbert & George von linken Kommentatoren kritisiert, da eine Serie von Werken wie die Verherrlichung 'rauher Kerle', etwa Skinheads wirkte, während das Bild eines Asiaten den despektierlichen Titel Paki trug, der allgemein zur Schmähung pakistanischer Migranten verwendet wird.

Im Mai 2007 waren Gilbert and George Thema der BBC-Dokumentation 'Imagine'. Am Ende der Sendung wurde ein Werk namens Planed zum freien Download für 48 Stunden auf den Websites von BBC und Guardian angekündigt. Personen, die das Werk heruntergeladen, ausgedruckt und die Teile zusammengefügt haben, besitzen jetzt einen originalen 'Gilbert & George'." (Wikipedia)

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Gespräche mit Gilbert & George
François Jonquet (Autor), Margret Millischer (Übersetzer)
Taschenbuch: 272 Seiten
Verlag: Piet Meyer Verlag
Sprache: Deutsch

"Gilbert & George sind ein wandelndes Paradox. Ihre großformatigen, oftmals sexuell expliziten Fotoarbeiten provozieren vielfach, politisch bezeichnet sich das Künstlerduo jedoch als konservativ. Sie stellen sich auf ihren Bildern selbst dar und finden gerade darüber einen Zugang zur Gefühlswelt der Betrachter. Sie thematisieren Gott und die Welt, doch ihre Inspiration stammt allein aus dem Londoner Stadtteil Spitalfields, wo sie seit Jahrzehnten leben. Gilbert Prousch und George Passmore bilden privat und künstlerisch eine Symbiose. Als »lebende Skulpturen« erheben sie jeden Augenblick ihres Lebens in den Rang von Kunst. Was das genau bedeutet, vermittelt dieser Band auf kongeniale Weise. In den Gesprächen, die der französische Kunstkritiker François Jonquet Anfang der 2000er Jahre mit Gilbert & George führte, geht es um ihre Arbeitsweise, einzelne Werkreihen, ihr Verhältnis zum Kunstbetrieb oder »Glaubensfaschismus«.

Unterdessen offenbart sich die geballte Exzentrik ihres streng geordneten Alltags: Sie tragen die gleichen Anzüge, essen immer im gleichen kurdischen Restaurant zu Abend, sind immer einer Meinung. Junge Männer sind für Gilbert & George wie »Blumen«, Clochards bewundern sie für deren Blick aufs Leben, und einen gekreuzigten Christus finden sie schlimmer als ein Kreuz aus Exkrementen. Mit ihrem Slogan »Kunst für alle« lehnen sich Gilbert & George gegen eine Kunst auf, die nur von Eingeweihten verstanden wird.

Die Äußerungen dieser zwei zuvorkommenden Rebellen verblüffen immer wieder, was die Lektüre zu einem außerordentlich anregenden Vergnügen macht. Vor allem gelingt es Jonquet, den Lesern ein Universum zu erschließen, in dem Leben und Werk tatsächlich eins sind.

»Das Buch von François Jonquet ist das beste Buch, das je über uns erschienen ist!«
Gilbert & George 
»Ein fesselnder Einblick in das alltägliche Mysterium dieser beiden Künstler. Die konsequente Höflichkeit der Künstler, ihre Rücksichtnahme auf andere und ihre Offenheit sind von unwiderstehlichem Charme. Insbesondere Jonquets gemeinsame Spaziergänge mit Gilbert & George durch ihr Viertel Spitalfields rücken das Werk in ein neues Licht.« Metro London 
»Ein sensationelles Buch! Jede Kunstliebhaberin, jeder Kunstliebhaber wird hier fündig.« Annie Gouëdard 
»Es gibt schon viele Bücher über dieses hintergründige, unabhängige Duo, doch keines ist so aufschlussreich wie dieser Gesprächsband eines jungen französischen Kunstkritikers, dem es während ihrer mehr als zehnjährigen Freundschaft gelungen ist, sehr persönliche Informationen über Gilbert & Georges Leben in Erfahrung zu bringen, durch die diese zwei Männer paradoxerweise menschlicher und zugleich noch mysteriöser werden … Wohl kein Buch über zeitgenössische Avantgarde-Künstler ist so unterhaltsam, gut lesbar und witzig wie dieses.« Art Quarterly 
»Dieses Buch des französischen Kurators und Autors François Jonquet sollten Sie unbedingt lesen! Es bietet eine Fülle geistreicher Beobachtungen und Erkenntnisse über diese herausragenden Künstler.« C. Collins" (Amazon)
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Gilbert & George. The PARADISICAL Pictures
Ausst. Kat. Los Angeles, 2019
Michael Bracewell


"Die Kunst von Gilbert & George entzieht sich jeder kunsthistorischen Einordnung, jeder Zuschreibung zu Schulen oder Strömungen in der Kunst. Einmal mehr bestätigen die insgesamt 35 „Paradisical Pictures“, dass die Ideen und Visionen des Künstlerduos ohne formalistisch-ästhetisches oder konzeptionelles Vorbild sind.

Die PARADISICAL PICTURES sind fantastisch und allegorisch, psychedelisch und absurd, modern und doch archaisch. Surrealistisch-grotesk erzählen sie, erfüllt von Tragik und Komik zugleich, so bewegend wie berührend von menschlicher Gebrechlichkeit, von Alter und Erschöpfung. Die visionäre Kunst von Gilbert & George berichtet von einer kosmischen Reise durch das Leben, die auf den Straßen Londons ihren Anfang nimmt." (Amazon)

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What Is Gilbert & George?
Michael Bracewell
Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
Verlag: König, Walther
Sprache: Englisch

"Gilbert & George met at St Martin's School of Art in September 1967. Fifty years later, Michael Bracewell has worked with them on this beautifully designed primer, posing the question What Is Gilbert & George? Over the course of 37 short chapters, Bracewell--who has written extensively about Gilbert & George over many years--has created an accessible handbook to their work.

Accompanied by illustrations selected by the artists, the book provides candid insights into their working practice, East London, sex, Victorian art, nationalism and maleness, among many other subjects. We may never find the answer to the question What Is Gilbert & George?, but this book, marking their halfcentury partnership, brings us closer than ever before.

Gilbert was born in Italy in 1943; George was born in the UK in 1942; both live and work in London. They have had extensive solo exhibitions, including at the Whitechapel Gallery (1971-72), Stedelijk Museum, Amsterdam (1995-96), Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris (1997), Serpentine Gallery, London (2002), Kunsthaus Bregenz (2002), Tate Modern, London, Haus der Kunst, Munich (both 2007), Brooklyn Museum of Art, New York, and Philadelphia Museum of Art (both 2008). Novelist and cultural commentator Michael Bracewell (born 1958) first saw the art of Gilbert & George in 1977. He met the artists 20 years later, and has since written extensively about their art and interviewed them many times. His recent publications have included essays on the art of Bridget Riley and Richard Hamilton, as well as the books When Surface Was Depth and Roxy Music." (Amazon)

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Gilbert & George
Jan Debbaut, Michael Bracewell, Marco Livingstone, Ben Borthwick
Taschenbuch: 208 Seiten
Verlag: Tate
Sprache: Englisch

"Accompanying the retrospective exhibition of their work at Tate Modern opening February 2007, the largest ever staged at the museum, Gilbert & George provides a highly affordable introduction to the career of these extraordinary artists. Featuring chronologically arranged reproductions of all the works feautured in the show, the catalogue also includes previously unpublished installations, drawings and ephemera. Curator Jan Debbaut introduces the work of Gilbert & George and examines the importance of this retrospective, touring exhibition of their work. Novelist and cultural commentator Michael Bracewell considers the vital role the East End of London has played in the artists' work, exploring their relationship with the city and placing them in an artistic tradition including the great 19th Century realist novelists and the films of David Lean. Art Historian and critic Marco Livingstone challenges the viewer to abandon their preconceptions before the artists' work and experience the world view of Gilbert & George in all its powerful intensity.A series of hand-written quotes by the artists commenting upon their work, and their position as 'living sculptures' are featured throughout the book and provide a fascinating insight into their artistic practice. With an illustrated chronology and bibliography designed by the artists, this catalogue is an affordable and comprehensive introduction to two of the most significant artists working today." (Amazon)

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Gilbert & George: A Family Collection
Michael Bracewell, Marie-Claude Beaud
Taschenbuch: 140 Seiten
Verlag: Skira; Auflage
Sprache: Englisch

"This major new monograph on the internationally renowned Gilbert & George, conceived and designed by the artists themselves, provides a fascinating insight into their lives and work. This volume, produced on the occasion of the exhibition at Villa Paloma, Nouveau Musée National de Monaco, gathers more than sixty artworks that documents four decades of life dedicated to art." (Amazon)

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Gilbert & George (Obessions & Compulsions)
Robin Dutt
Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
Verlag: Philip Wilson Publishers Ltd
Sprache: Englisch

"This major new monograph on the internationally renowned artists Gilbert & George provides a fascinating insight into their lives and work.

Since first meeting in the St Martin's School of Art in 1967 while studying sculpture, the two artists have become inseparable, living and working together in their home in London's East End.

All their work is based on the idea that they are Living Sculptures, that is, the artwork and they themselves are ultimately one and the same. They have exhibited across the globe, including Europe, the Americas, China and Russia. The book contains selected examples of their oeuvre including 'singing sculptures', 'postcard art' and their large photographic-based works which they call 'Pictures', together with an incisive introductory overview and an interview. Also included are examples of their working drawings, their exhibition designs and plans, and some images from their personal social archives, many of which have never been published.

The artists have recently changed their studio methods to digital picture making, and the book includes imagery specially created for this publication.

The book forms part of a series that presents a critical appraisal of some of the most innovative and controversial contemporary artists in the world. Each book will contain an art historical appreciation of the artist's work and a substantial new interview with each artist, focusing on themes such as technique and working practice." (Amazon)

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The Meal: A Conversation With Gilbert & George
Charlotte Birnbaum
Gebundene Ausgabe: 68 Seiten
Verlag: Sternberg Press
Sprache: Englisch

"Gilbert & George never cook and always eat out. Back in 1969, however, the artist duo hosted The Meal, an elaborate dinner party that included thirteen guests, Princess Margaret's butler, a chef who prepared a meal from a Victorian cookery manual, and the guest of honor, artist David Hockney. While the art world of the time was largely characterized by Pop art, Minimalism, and Conceptual art, Gilbert & George developed an entirely unique philosophy and combined their daily lives with their artistic vision; in short, their art and life are one! Charlotte Birnbaum took a trip to London's East End to visit the immaculately dressed pair to discuss The Meal and other curious projects from their fifty-year collaboration. Also included here are photos and memorabilia from the singular event.

On the Table is a series of publications edited by Charlotte Birnbaum that explores the encounter between food and art." (Amazon)

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Gilbert & George: Jack Freak Pictures
Michael Bracewell
Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Verlag: Hatje Cantz Verlag
Sprache: Englisch

"Seit über 40 Jahren gestalten die Künstler Gilbert & George (*1943 / 1942) die für sie typischen, außergewöhnlichen, großformatigen Bilder. Auf ihre zutiefst ernsthafte, optisch kraftvolle, aber dennoch provokative Art erkunden die Künstler Themen wie Religion, Sexualität und Diskriminierung.

Diese Publikation mit über 153 farbigen Abbildungen präsentiert die neue, umfangreiche Werkgruppe Jack Freak Pictures des Künstlerpaares. Im Mittelpunkt der Serie steht das britische Nationalsymbol, der Union Jack, mit all seinen unterschiedlichen Konnotationen vom Sinnbild für Nationalstolz bis hin zum Kultsymbol britischer Popkultur. Umgeben von Medaillen und Amuletten, den Straßen Londons und dem rot, blau und weißen Design der britischen Nationalflagge sind Gilbert & George wie auch in ihren vergangenen Arbeiten nicht nur die Schöpfer, sondern auch die Bewohner ihrer eigenen Bildwelt." (Amazon)

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Gilbert & George: The General Jungle or Carrying on Sculpting
Gebundene Ausgabe: 104 Seiten
Verlag: Dominique Levy Gallery
Sprache: Englisch

"Since 1967, renowned artists Gilbert & George (born 1943 and 1942) have made themselves into their art, sacrificing their individual identities to devote themselves to a more democratic art practice, which they call "Art for All." This catalog presents their formative early work, The General Jungle or Carrying on Sculpting (1971). Comprised of 23 monumental, multi-panel charcoal-on-paper sculptures depicting the artists wandering streets and parks in London and inscribed with philosophical slogans, The General Jungle or Carrying on Sculpting was first exhibited at the Sonnabend Gallery in New York in 1971. Published in conjunction with Lévy Gorvy's exhibition of the work, this fully illustrated catalog features a newly commissioned essay by Michael Bracewell based on a recent interview with the artists, an original poem by Kostas Anagnopoulos, newspaper reviews from the Sonnabend exhibition and a facsimile of the postal sculpture A Day in the Life of George & Gilbert, the Sculptors (1971)." (Amazon)

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The Thoughts of Gilbert & George
Audio CD
Verlag: Museum of Modern Art; Auflage: Limited
Sprache: Englisch

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Gilbert & George - The Beard Pictures
Taschenbuch: 214 Seiten
Verlag: White Cube
Sprache: Englisch

"'The Beard Pictures' are violent, eerie, grotesque, lurid and crazed. They show a dream-like world of paranoia and destruction and madness. Their strange sickly colours and creeping, smashed up, absurd landscapes confront the viewer with relentless aggression. 'The Beard Pictures depict' a world bereft of reason, in which negotiation no longer exists. Gilbert & George take their place within 'The Beard Pictures' as intense, red, staring, empty-headed, and sinister versions of themselves. Their eyes are shadowed and bizarrely prettified. Mutant, impish explorers or dead-headed sentinels, they seem to look at, into and through the viewer. They look as though their spirits might have left their bodies." (Amazon)

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Gilbert & George: escenarios urbanos
Taschenbuch: 120 Seiten
Verlag: Editorial Nerea, S.A.
Sprache: Spanisch

"The essays provided in this condensed collection, meant for art lovers and novices alike, introduce and analyze the distinct artistic manifestations and tendencies of the 20th century and the artists who created them.

Los ensayos contenido en esta colección condensada, guiados hacia aficionados del arte y a principiantes, presenta y analiza las distintas manifestaciones y tendencias artísticas del siglo XX y los artistas que las crearon." (Amazon)

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Gilbert & George, l'oeuvre en images
Rudy Fuchs
Verlag: Gallimard
Sprache: Französisch

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Genteel Perversion - The Films of Gilbert and George
Chris Horrocks
Taschenbuch: 104 Seiten
Verlag: Solar Books
Sprache: Englisch

"Gilbert and George are perhaps the world’s most enduring and controversial artist duo, and the first to transform themselves into a permanent, living work of art. Incorporating their lives, fears, desires, and beliefs into their oeuvre, Gilbert and George—with their almost alarming formality and raucous use of color—have been alternately celebrated as frank observers of the human condition and accused of reactionary posturing, obscenity, and profanity. But while much has been written on their photo-pieces and their renowned performance The Singing Sculpture, scholars have long neglected the vital importance of video and film to the artists’ work. Until now.

In Genteel Perversion, Chris Horrocks traces Gilbert and George’s trajectory from eccentric London art students to major international artists through the lens of their relationship with the moving image. By analyzing how their unique deployment of film and video has evolved over the past forty years, Horrocks shows that as Gilbert and George have embraced new technologies and networks to increase exposure, they have come to occupy a precarious position between using film and being filmed—that is, being used by film. Genteel Perversion reveals how their signature pieces—such as their notorious Bend It dance, melancholic Red Sculpture, and seminal early short film Gordon’s Makes Us Drunk—allowed them to reinvent and reinforce their identity on camera. From their gallery-based video art to their film The World of Gilbert & George, and from the many documentaries in which they perform as themselves to their recent emergence into the world of social media and other alternative spaces of display, Genteel Perversion exposes the volatile collision of living art and moving image that were, are, and will be Gilbert and George." (Amazon)

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Gilbert & George
Taschenbuch: 140 Seiten
Verlag: Parkett
Sprache: Englisch, Deutsch

"Buchreihe mit Gegenwartskünstlern in deutscher und englischer Sprache. Jeder Band entsteht mit Künstlern oder Künstlerinnen, die eigens für die Leser von Parkett einen Originalbeitrag gestalten. Diese Werke sind in der gesamten Auflage abgebildet und zusätzlich in einer limitierten und signierten Vorzugsausgabe erhältlich." (Amazon)

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With Gilbert & George
Format: PAL
Sprache: Englisch
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Spieldauer: 102 Minuten
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren

"Man kennt Gilbert & George als verschrobenes Künstlerpaar seit den späten 1970ern, ihre großformatigen Mischtechnik-Arbeiten, die berühmten „Naked Shit Pictures“ und ihre rätselhaften Performances. Zwei distinguierte Herren in grauen Anzügen, die kontroverse, oft anstößige Kunst machen – eine Art „lebende Skulptur“, wie sie sich selbst mal genannt haben. Man wusste nie so genau, ob sie wirklich so sind, oder ob sie ihr öffentliches Auftreten inszenieren, um ganz hinter der Künstlerrolle zurückzutreten. Über ihr Privatleben war wenig bekannt, man war sich noch nicht mal sicher, ob sie auch im Leben ein Paar sind.

Julian Cole (bekannt durch seinen Film OSTIA) hat Gilbert & George 1986 kennen gelernt, als er ihnen Modell stand. Jetzt hat er ein Dokumentarfilm-Porträt über sie gemacht – mit Material aus fast zwei Jahrzehnten. Dieser umfassende Einblick in die Welt von Gilbert & George hat epische Ausmaße, bleibt aber völlig intim. Cole ist ein Freund und Wegbegleiter des Paares, hat die großen Ausstellungen, z.B. in Russland und China, mitverfolgt und weiß, dass Gilbert & George es mit ihrem Leitsatz „Kunst für Alle“ ernst meinen.

Die Kontroversen um die Bilder, der Vorwurf der Scharlatanerie, die Versuche, das Paar als Ironiker des Kunstbetriebs zu ‚entlarven’, berührt Coles Filmmaterial nur am Rande – für ihn sind sie Zeitzeugen eines umfassenden sozialen, kulturellen und künstlerischen Wandels, den sie aus ihrem Atelier heraus verfolgen und in Kunst verwandeln. Und so ist auch WITH GILBERT & GEORGE zeitgeschichtliches Dokument, Einführung in ein künstlerisches Werk und schwule Paar-Biografie in einem. Und man erfährt: Gilbert & George sind wirklich nur Gilbert & George." (Amazon)

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Gilbert & George Warp Dance - Bend it



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Gilbert & George "Bend It"



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Gilbert & George: The Great Exhibition



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Gilbert & George: The Early Years



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Die britischen Kunststars Gilbert & George machen einen Besuch in Nürnberg



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Lutherjahr: Gilbert & George in Berlin



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Singing Sculpture



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The Singing Sculpture clip



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Gilbert & George at Punta della Dogana



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Gilbert & George: 'JACK FREAK PICTURES'



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Gilbert and George Retrospective



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GILBERT & GEORGE THE GREAT EXHIBITION



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Gilbert & George “The Art Exhibition” at MONA Tasmania



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Gilbert & George - Perversive Art



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