Cindy Sherman

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Cindy Sherman
Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
Verlag: Thames & Hudson
Sprache: Englisch

"This book, which accompanies a major exhibition at the National Portrait Gallery, considers Cindy Sherman's oeuvre through the lens of portraiture. Featuring key examples of her work - from her earliest photographs through to her most recent - it explores the mercurial relationship between appearance and reality Cindy Sherman is among the most influential artists of her generation. Using herself as model, wearing a range of costumes and portraying herself in invented situations, she interrogates the imagery employed by the mass media, po pular culture and fine art. Television, advertising, magazines, fashion and Old Master paintings all form part of her visual language. Whether using make-up, costumes, props and prosthetics to manipulate her own appearance, or devising elaborate tableaux, her entire body of 40 years' work constitutes a highly distinctive response to contemporary and earlier culture, whose stylistic tropes she appropriates and quotes. This book will explore the rich cultural sources that Sherman plunders in creating provocative and ambiguous images that lead us to question the things we see. Sherman's work is surveyed through two related themes. Examining Sherman's art within the context of portraiture it explores the way that identity is constructed from appearance. It also considers the nature of Sherman's involvement with a range of styles by positioning her work in the context of the pre-existing imagery that she appropriates." (Amazon)

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"Cynthia „Cindy“ Morris Sherman (* 19. Januar 1954 in Glen Ridge, New Jersey) ist eine US-amerikanische Künstlerin und Fotografin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Fotoserien, in denen sie sich konzeptuell mit Fragen der Identität, Rollenbildern, Körperlichkeit und Sexualität beschäftigt.

Selbstinszenierungen

Ein roter Faden, der sich durch Shermans Werk zieht, sind fotografische Selbstporträts bzw. Selbstinszenierungen in verschiedenen Kostümierungen. Bereits während ihrer Studienzeit entstanden die Serien Untitled A-E (1975) und Bus Riders (1976). Beide Serien wurden zum ersten Mal 2000 in der Tate Gallery ausgestellt. Mithilfe von Schminke, Perücken und unterschiedlichen Kleidern gab sich Sherman für jede Fotografie ein anderes Aussehen. Für Bus Riders verkleidete sie sich als Menschen verschiedenen Alters, Hautfarbe und sozialer Herkunft. Wie ein Fahrgast in einem Bus sitzt jede dieser fiktiven Personen auf einem Stuhl vor einer kahlen Wand. Selbst bei ihren frühsten Fotografien trieb sie das Rollenspiel bis ins kleinste Detail der Körperhaltung.

Shermans bekannteste Arbeit dürfte mittlerweile die sogenannten Untitled Film Stills (1977–1980) sein. Die Serie umfasste zunächst 69 nummerierte, aber nicht einzeln betitelte Fotografien. Durch die Veröffentlichung des Werkkatalogs The Complete Film Stills durch das MoMA 2003 wurde ein weiterer originaler, bis dahin vermisster Kontaktbogen mit dem Titel Untitled Film Still #62 entdeckt und in die Serie eingeordnet. Somit umfasst die Reihe seither 70 Fotografien, in denen sich Sherman selbst als Modell in unterschiedlichen, fiktiven Filmszenen (Filmstills) inszeniert. Die Schwarzweiß-Fotografien ähneln den dramatischen, plakativen Frames von B-Movies der 1940er- und 50er-Jahre und sind außerdem von dem amerikanischen Film noir und von Filmen des italienischen Neorealismus inspiriert. Sherman stellt unterschiedliche, stereotype Rollen, die sich durch den Film in der Gesellschaft verankert haben, auf ihren Untitled Film Stills dar, wobei jedes Bild eine neue Rolle zeigt. Ein Abzug der vollständigen Serie wurde im Dezember 1995 vom Museum of Modern Art für den Rekordpreis von über einer Million Dollar erworben und 1997 mit einer Einzelausstellung gewürdigt.

Zur gleichen Zeit entstanden auch die farbigen Rear-Screen Projections (1980), deren Inszenierung den „Film Stills“ sehr ähnlich ist. Sherman benutzte dafür die filmische Technik der Rückprojektion, um den Hintergrund der Szene flach und künstlich wirken zu lassen.

1981 wurden in der Metro Pictures Gallery in New York erstmals Shermans farbige sowie großformatige Centerfolds gezeigt. Die Artforum-Redakteurin Ingrid Sischy beauftragte Sherman 1981, ein Bild für eine Doppelseite des Magazins herzustellen. Sherman blieb bei ihrem Thema der Selbstinszenierung, setzte es aber provokativer ein. Die Kamera war aus der Vogelperspektive nach unten gerichtet, wo Sherman als Modell in verschiedenen Verkleidungen und Posen am Boden hockte oder lag. Der Blick der Kamera suggeriert Dominanz, während das Modell ängstlich, unterwürfig oder verträumt wirkt. Die Posen erinnern mit Absicht an Playboy-Centerfolds. Die Bilder wurden nicht gedruckt, weil die Herausgeberin des Magazins befürchtete, sie könnten als sexistisch missverstanden werden.

"Ich wollte mit diesen Bildern auf jeden Fall provozieren, aber es ging eher darum, Männer dazu zu bringen, ihre Annahmen zu überdenken, mit denen sie Bilder von Frauen betrachten. Ich dachte an eine Verletzlichkeit, bei der ein männlicher Betrachter sich unwohl fühlen würde, wie wenn man seine Tochter in einer verletzlichen Lage sieht. [...] Mir ist erst später klar geworden, dass es eine Bandbreite von Interpretationen geben wird, die ich nicht kontrollieren kann, und auch nicht kontrollieren will, weil es das für mich interessant macht. Aber ich war verstört, dass man meine Absichten so missverstehen konnte, und deshalb versuchte ich sie in der nächsten Serie klarer darzulegen."

Es folgten die sogenannten Fashion Photos (1983–1984). Sie sind weniger forciert und spielen etwas subtiler mit den gesellschaftlichen Stereotypen von Weiblichkeit.

In den History Portraits (1988–1990) inszenierte sich Sherman als historisches Gemälde nach Art Alter Meister. Als Vorlage benutzte Sherman unter anderem Bilder von Caravaggio, jedoch sind nicht in allen Fällen konkrete Vorlagen identifizierbar. Die Schminke ist oft absichtlich sehr grob aufgetragen; für nackte Brüste verwendet sie umgeschnallte Prothesen.

Mit den History Portraits wandte sie ihr zentrales Thema der Kostümierung und des Rollenspiels auf die Kunstgeschichte an. Es ist möglich, sie als Kommentar zur Rolle der Frau in der Geschichte der Kunst zu sehen – Frauen treten meistens nur als Modelle auf, die dem Blick des Malers und indirekt dem des heutigen Betrachters ausgesetzt sind. Gleichzeitig kommentierte Sherman damit auch ihre eigene Position in der Kunstgeschichte: als Frau durfte sie sich nun aus dem historischen Fundus der Kunstgeschichte bedienen und die Bilder zu ihren eigenen machen (siehe Appropriation Art). Was die künstlerische Komplexität von Shermans Bildern betrifft, hatte sie damit einen Höhepunkt erreicht.

Disasters und Sex Pictures

Ein zweiter Schwerpunkt von Shermans Arbeit als Künstlerin ist das Bild des Körpers. Dieses Interesse wurde in der Disasters-Serie (1985–1989) deutlich sichtbar. Zum ersten Mal trat Sherman nicht mehr selbst in ihren Bildern auf. Stattdessen arrangierte sie Körperteil-Prothesen, verrottende Nahrungsmittel, Körperausscheidungen, Erde und Abfall zu grotesken Studien des Verfalls. Die oberflächlichen Schockeffekte, die an Horrorfilme erinnern und beinahe körperliches Unbehagen auslösen, gehören seither zum festen Repertoire in Shermans Arbeit. Nach eigener Aussage Shermans begann ihre Arbeit an den Disasters mit dem Ekel vor artifiziell inszenierten Körpern in der Mode-Fotografie, die sie als viel entfremdeter und künstlicher empfindet als ihre eigenen Schock-Bilder, in denen sie humorvolle Züge sieht.

Mit den Sex Pictures (oder Mannequin Pictures) (1992) setzte Cindy Sherman ihr Interesse am Grotesken und Schockierenden des Körpers fort. Für die Fotografien arrangiert sie Prothesen, anatomische Modelle und Schaufensterpuppen, die sexuelle Handlungen simulieren. Der kurze Abstand zwischen Kamera und Objekt, Beleuchtung und das Arrangement auf Samt und Satin suggerieren pornografische Bilder, während die verstümmelten und grotesken Körperteile Abscheu erregen.

1997 führte Sherman bei dem Spielfilm Office Killer Regie, einem Thriller mit blutigen Splatter-Szenen, in denen ihr fotografisches Motiv des zerstückelten, verstümmelten Körpers fortgesetzt wird.

Jüngste Arbeiten

In einer Untitled-Serie von 2000 beschäftigte sich Sherman wieder mit den Vorstellungen von Frauen in der Gesellschaft. Vor neutralem Hintergrund posierte Sherman stark geschminkt und in verschiedenen Outfits. Die Frauen, in die sie sich verwandelt, sind von unterschiedlicher Hautfarbe und sozialer Herkunft – Geschäftsfrau, Hausfrau, Fitness-Trainerin, Native American u. a.

Für ihr jüngstes Projekt Clowns (2004) fotografierte Sherman sich mit verschiedenen Clownmasken, Perücken und Clownskostümen vor grellbuntem, computergeneriertem Hintergrund. Nach eigener Aussage ging es ihr hier um die emotionalen Abgründe, die eine Maske verbergen und auslösen kann. Mit dieser Arbeit setzt sie das Motiv der Kostümierung fort, aber sie schließt auch an ihre extrem emotionalen Schock-Bilder der 1990er Jahre an. Der Clown ist schließlich auch ein Horrorfilm-Klischee (z. B. in Stephen Kings Es)." (Wikipedia)

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Cindy Sherman - The Complete Untitled Film Stills
Peter Galassi
Gebundene Ausgabe: 164 Seiten
Verlag: Museum of Modern Art
Sprache: Englisch

"Cindy Sherman's Untitled Film Stills, a series of black-and-white photographs created between 1977 and 1980, is widely seen as one of the most original and influential achievements in recent art. Witty, provocative, and searching, this lively catalogue of female roles inspired by the movies touches a vital nerve in our culture. Sherman plays and stages all of the roles herself, with an acute eye for costume, setting, and pose - and with uncanny poise. As Andy Warhol said, "She's good enough to be a real actress." In 1995 The Museum of Modern Art purchased the entire series from the artist, preserving the work in its entirety.

This book marks the first time that the entire series has been published as a unified work. Sherman has arranged the sequence of the pictures, and has written a personal essay about their making. To the original sixty-nine Film Stills she has also added a seventieth, from a roll of film that for some years was lost." (Amazon)

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Cindy Sherman
Eva Respini
Gebundene Ausgabe: 264 Seiten
Verlag: Museum of Modern Art
Sprache: Englisch

"Cindy Sherman is one of the most influential and consistently original artists of our time. Masquerading as a myriad of characters in front of her own camera, Sherman creates invented personas and provocative tableaus that examine the construction of identity and the nature of representation. Her works speak to our increasingly image-saturated world, drawing on the unlimited supply of visual material provided by the mass media, pop culture, and art history. Whether portraying a career girl or a blond bombshell, a fashion victim or a clown, a French aristocrat or a society lady of a certain age, Sherman's work has always had the ability to reflect the ideas of the culture at large and to resonate with a wide audience. Cindy Sherman presents the most up-to-date overview of her groundbreaking career, from the mid-1970s to the present, and provides new insight into the work of this relentlessly innovative artist." (Amazon)

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Cindy Sherman - Postcards
Karten: 24 Seiten
Verlag: ELECTA
Sprache: Englisch

"A selection of forty-eight of Cindy Sherman's best-loved works is now available as a perforated postcard booklet.

Grouped by series, multiple postcards per page include black-and-white photographs and full-color images. Produced in close collaboration with the artist, the fun package encourages fans to send "a piece of Cindy" by mail." (Amazon)

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The Cindy Sherman Effect - Identität und Transformation in der zeitgenössischen Kunst
Gebundene Ausgabe: 172 Seiten
Verlag: Schirmer Mosel
Sprache: Englisch

"Seit den 1970er Jahren sorgt Cindy Sherman (geb. 1954 in Glen Ridge, New Jersey) mit ihren photographischen Selbstinszenierungen für Aufsehen in der Kunstszene. Ihren Aufstieg zur international gefeierten Künstlerin, der mit den berühmten Untitled Film Stills (1977–1980) einsetzte, hat Schirmer/Mosel von Anfang an begleitet: 1982 erschien bei uns die erste von bisher acht Publikationen zu ihrem Werk. Bis heute haben weder die Themen, die sie aufgreift, noch die Art und Weise der künstlerischen Umsetzung – als Regisseurin, Photographin und Darstellerin ihrer Motive – an Aktualität verloren. Im Gegenteil: ihre vielschichtige Auseinandersetzung mit Fragen der Identität und gesellschaftlichen Klischees stößt in Zeiten der immer öffentlicher ausgetragenen Gender- und Transgender-Debatten auf umso größere Resonanz.

Das Kunstforum Wien geht unter dem Titel „The Cindy Sherman Effect“ erstmals dem Einfluss nach, den Shermans Werk, das in der Ausstellung mit Beispielen aus allen ihren Serien prominent vertreten ist, auf die Arbeiten jüngerer Künstler/innen hatte und noch hat – darunter Sophie Calle, Pipilotti Rist, Sarah Lucas, Gillian Wearing, Candice Breitz, Zanele Muholi, Markus Schinwald, Douglas Gordon, Samuel Fosso und viele andere mehr." (Amazon)

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Cindy Sherman - Clowns
Maik Schlueter
Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
Verlag: Schirmer Mosel
Sprache: Englisch

"Protagonist, director and photographer in one, in her most recent series Cindy Sherman explores the subject of clowns to show the complex emotional abysses of a painted smile. Trans: Clowns: katalog Gesellschaft Hannover." (Amazon)

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Cindy Sherman 2016
Betsy Berne
Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
Verlag: Hartmann Projects Verlag
Sprache: Deutsch, Englisch

"Dieses kleine, sorgsam hergestellte und edierte Buch stellt alle 20 Arbeiten einer neuen Werkgruppe von Cindy Sherman vor, die sie 2016 fertig gestellt hat.

Shermans besondere Interpretationen zum Thema der Selbstfindung und ihre erstaunlichen Fähigkeiten als Fotografin, Modell, Make-up-Künstlerin und Stylistin, haben sie zu einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstlerinnen gemacht.

In dieser neuen Serie konzentriert sich Sherman auf die frühe erste Ära des Starkultes in Hollywood, in der charakterstarke, unabhängige Frauen öffentlich auftraten. Mit übertriebenem Make-up, zeitgeistiger Kleidung und verführerischen Posen zeigen sich sich in den Hollywood-Pressebildern der 1920er Jahre.

Diese Frauen „eines gewissen Alters“, die mit ziemlicher Sicherheit ein diszipliniertes Leben unter öffentlicher Beobachtung geführt haben, stehen vor digital manipulierten Hintergründen, die auf historische Filmsets anspielen." (Amazon)

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Cindy Sherman - History Portraits
Gebundene Ausgabe: 72 Seiten
Verlag: Schirmer Mosel
Sprache: Deutsch

"Aus Anlass der großen Retrospektive im MoMA, die am 21. Februar eröffnet wird und bis 11. Juni 2012 läuft, haben wir folgenden Titel aus unserer Cindy Sherman-Edition neu aufgelegt: Christa Schneiders reich illustrierten Essay über die History Portraits von 1995, der demnächst auch in einer englischsprachigen Ausgabe erscheinen wird. Unter dem Motto „Die Wiederkehr des Gemäldes nach dem Ende der Malerei“ analysiert die Münchner Kunsthistorikerin Shermans originellen bis unverblümten Umgang mit Alten Meistern." (Amazon)

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Cindy Sherman (October Files Series, Band 6)
Johanna Burton
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: MIT Press Ltd.
Sprache: Englisch

"This title contains critical essays on Cindy Sherman and one of contemporary art's most innovative bodies of work. With her "Untitled Film Stills" of the 1970s, Cindy Sherman became one of the era's most important and influential artists. Since then, her metamorphosing self-portraits and appropriation of genres can be seen as a continuous investigation of representation and its complicated relationship to photography. Sherman and her work are often discussed in terms of postmodern theories and ideas that were coming to increasing prominence as her career began - feminism, subjectivity, mass media, new forms of mechanical reproduction, and even trauma, among others. Yet her refusal to acknowledge any of these themes as particular concerns raises questions about the relationships between the meanings projected upon a work of art and those produced by it. Cindy Sherman's art fascinates us in part because of its capacity to suggest - while at the same time slipping away from - so many possible readings.

The discussions in these illustrated essays span Sherman's almost three-decade-long career, from her striking debut in the black-and-white "Untitled Film Stills" through her color photographs using back-projection, prosthetic body parts, and the ever-ingenuous modes of disguise and self-fashioning seen in such later series as "Centerfolds", "Fairy Tales", and "Disasters". The essays - by such well-known critics as Douglas Crimp, Hal Foster, and Rosalind Krauss - respond not only to Sherman's work but also to the arguments and postulations made about it, becoming part of the ongoing critical conversation about an artist of major significance." (Amazon)

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Meet Cindy Sherman - Artist, Photographer, Chameleon
Sandra Jordan, Jan Greenberg
Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
Verlag: ROARING BROOK PR
Sprache: Englisch

"How does someone become a ground-breaking artist?
Does it start when you're very little and discover that you like to play dress up? Does it happen when you're ten years old and someone gives you a Polaroid camera for Christmas? Maybe it begins in college, when you're finally on your own to discover the world as you see it for the first time.

Looking at the life of legendary photographer Cindy Sherman, Jan Greenberg and Sandra Jordan have created an unconventional biography, that much like Cindy Sherman's famous photographs, has something a little more meaningful under the surface. Infusing the narrative with Sherman's photographs, as well as children's first impressions of the photographs, this is a biography that goes beyond birth, middle age, and later life. It's a look at how we look at art." (Amazon)

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Who is Cindy Sherman ?



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Cindy Sherman - Nobody's Here But Me



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Max-Beckmann-Preis 2019 Cindy Sherman



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Cindy Sherman: 10 Things You Need to Know About the Iconic Artist & Supreme Collaborator



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Cindy Sherman at the National Portrait Gallery



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Cindy Sherman: Characters



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CINDY SHERMAN | UNTITLED FILM STILLS



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CINDY SHERMAN | CONTEMPORARY ARTISTS SERIES



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Performing Beauty: Historical Portraits of Cindy Sherman



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Cindy Sherman – Ein Statement von Gabriele Schor



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