Max Ernst

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Max Ernst: und die Geburt des Surrealismus
Werner Spies
Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
Verlag: C.H.Beck
Sprache: Deutsch

"Nach Max Ernsts Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg entstanden mehrere "vorsurrealistische" Bilder, in denen sich der Künstler einer neuen Form des Ausdrucks bediente: der Collage. Diese Gruppe von Werken, die zwischen 1918 und 1923 entstanden, markiert nicht nur die Schwelle zur surrealistischen Bildwelt - ohne sie hätte es, wie André Breton rückblickend bemerkte, überhaupt keine surrealistische Malerei gegeben.

Die Stimmung dieser Arbeiten unterscheidet sich von allem, was damals in den anderen Ateliers dominierte - sei es Kubismus, Futurismus, Expressionismus oder Neoklassizismus. Statt "retour à l’ordre" als Reaktion auf die Kriegserfahrungen geht es in Max Ernsts Collagen um das Gegenteil: Zerstückelung, Schneiden, Auslöschen, Übermalen. Im vorliegenden Buch unterzieht Werner Spies diese singulären Werke einer genauen Untersuchung, Bestimmung und Kontextualisierung. Neben den eigenen Erinnerungen und Beobachtungen als enger Vertrauter von Max Ernst zieht er dazu Briefe, Fotos und Vergleichswerke aus dem OEuvre des Künstlers heran; darüber hinaus viele wichtige Quellen aus der Literatur- und Geistesgeschichte (darunter Bezüge zu Beckett, Kafka, Joyce, Freud, E.T.A. Hoffmann, Proust, Eluard, Buñuel, Picasso, Duchamp). So entsteht ein faszinierender Einblick in eine entscheidende Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung, aus der als neue, große Kunstrichtung der Surrealismus hervorging. Mit ca. 48 Abbildungen." (Amazon)

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"Max Ernst (* 2. April 1891 in Brühl (Rheinland); † 1. April 1976 in Paris, Frankreich), eigentlich Maximilian Maria Ernst,[1] war ein bedeutender Maler, Grafiker und Bildhauer deutscher Herkunft, dem 1948 die amerikanische und 1958 die französische Staatsbürgerschaft verliehen wurde.

Nach dem Militärdienst im Ersten Weltkrieg gründete er 1919 zusammen mit Johannes Baargeld und Hans Arp die Kölner Dada-Gruppe. 1922 ließ er seine Familie zurück und zog nach Paris, wo er sich dem Kreis der Surrealisten um André Breton anschloss und zu einem der wichtigsten Mitglieder im künstlerischen Bereich der surrealistischen Bewegung wurde. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde er ab 1939 mehrmals in Frankreich interniert, konnte zusammen mit der Kunstmäzenin Peggy Guggenheim, seiner späteren dritten Ehefrau, fliehen und wählte, wie viele andere europäische Künstler, 1941 als Exil die USA. 1953 kehrte er mit seiner vierten Ehefrau, der Malerin Dorothea Tanning, nach Frankreich zurück.

Mit seinen Gemälden, Collagen und Skulpturen schuf der Künstler rätselhafte Bildkombinationen, bizarre Wesen, die häufig Vögel darstellen, und phantastische Landschaften. Neben seinem künstlerischen Werk verfasste Max Ernst Gedichte und autobiografische sowie kunsttheoretische Schriften. Künstlerbücher nehmen einen breiten Raum in seinem Schaffen ein. Die Techniken Frottage, Grattage und Drip Painting, als Oszillation entwickelt, gehen auf ihn zurück. Angewendet durch Jackson Pollock wurde Drip Painting zu einem Bestandteil des amerikanischen abstrakten Expressionismus." (Wikipedia)

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Semaine de Bonte: A Surrealistic Novel in Collage
Max Ernst, Stanley Appelbaum
Taschenbuch: 208 Seiten
Verlag: Dover Publications Inc.
Sprache: Englisch

""One of the clandestine classics of our century." — The New York Times

This is the legendary collage masterpieces of Max Ernst (b. 1891), one of the leading figures of the surrealistic movement and among the most original artists of the 20th century. From old catalog and pulp novel illustrations, Ernst produced this series of 182 bizarre and darkly humorous collage scenes of classic dreams and erotic fantasies which seem mysteriously to lure the unconscious into view: Stern, proper-looking women sprout giant sets of wings, serpents appear in the drawing -room and bed chamber, a baron has the head of a lion, a parlor floor turns to water on which some people can apparently walk while others drown.

Une Semaine De Bonté is divided into seven parts, one for each day of the week, with each section illustrating one of Ernst's "seven deadly elements." "Oedipus," "The Court of the Dragon," and "Three Visible Poems" are among the startling episodes of Ernst's week. The Dada and surrealist epigraphs which introduce each section appear in this edition in both French and English.

Une Semaine De Bonté first appeared in 1934 in a series of five pamphlets of fewer than 1,000 copies each, and has never been reprinted before this present edition. Previously available only to a few libraries and collectors, this is a major source and great treat for anyone interested in the surrealists and their work, in collage, visual illusion, dream visions, and the interpretations of dreams." (Amazon)

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Max Ernst. Leben und Werk
Werner Spies, Julia Drost, Sophie Collombat
Gebundene Ausgabe: 351 Seiten
Verlag: DuMont Buchverlag
Sprache: Deutsch

"Ein bewegtes Künstlerleben lässt ein ganzes Kunstjahrhundert verstehen: Lebensbilder – Bilderleben

Bildwelten schuf Max Ernst als wichtigster Künstler des Dadaismus und Surrealismus sein Leben lang. Aber nur mit dem Blick auf die Bilder seines wirklichen Lebens und mit dem Klang der zahlreichen Originaldokumente, Briefe, Gelegenheitsdichtungen und Tagebücher im Ohr vermag der Leser und Betrachter begreifen, was diesen zu den herausragendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts zählenden Maler bewegte.

Das zwischen den Kunstmetropolen des 20. Jahrhunderts verlaufende Leben des Malers, der mit den bedeutendsten Kollegen seiner Zeit in engstem Austausch stand, vermittelt darüber hinaus faszinierende Einblicke in das dicht verwobene Netzwerk, das die Kunst des 20. Jahrhunderts bestimmte. Als 'Dada-Max' stand Ernst in regem Austausch mit Tristan Tzara und Hans Arp und den Künstlern der Dada-Zentren Zürich und Berlin. In Paris begegnen wir dem surrealistischen Künstlerzirkel um André Breton und Paul Éluard und in den USA erleben wir Max Ernst in intensivem Austausch mit den Händlern und Sammlern der Neuen Welt.

So eröffnen diese Einblicke in ein bewegtes Künstlerleben zugleich die Sicht auf ein ganzes Kunstjahrhundert." (Amazon)

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Max Ernst - The Hundred Headless Woman
Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Dover Publications Inc.
Sprache: Englisch

"Originally published in Paris in 1929, this collage novel by avant-gardist Max Ernst constitutes a seminal and quintessential 20th-century work of art. Engravings from Victorian-era books and magazines, accompanied by enigmatic captions, offer a universe of mystery replete with all the possibilities of the bizarre dream world of the surreal. Images speak, language illustrates, and the reader's imagination provides the glue." (Amazon)

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Max Ernst - Die Retrospektive
Werner Spies, Max Ernst
Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
Verlag: DuMont Reiseverlag, Ostfildern
Sprache: Deutsch

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Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus: 
Max Ernst, Man Ray, Luis Buñuel und Salvador Dalí
Sarah Hadda
Taschenbuch: 308 Seiten
Verlag: transcript Verlag
Sprache: Deutsch

"Worin konvergieren künstlerische Gestaltungstechniken, psychoanalytische Deutungspotentiale sowie narrative Bildthemen? Sarah Hadda fragt nach dem medienspezifischen Charakter des Schnitts und seiner Verwendung in den unterschiedlichen Künsten. Das zugrunde gelegte Verständnis des Schnitts als analytisch-epistemische Figur gerät dabei in eine bewusst gesuchte, produktive Differenz zur Breton'schen Programmatik des Surrealismus, indem das künstlerische Kalkül gegen den psychischen Automatismus ins Feld geführt wird. Über das Fortleben des Surrealismus in der Gegenwartskunst sprach Sarah Hadda mit dem Künstlerduo M+M." (Amazon)

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Max Ernst - Ein Selbstportrait



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